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Stadtbücherei Niebüll

Büchereizentrale Stadt Niebüll

Veranstaltungen für Erwachsene

Paul Wunderlich

Aus dem grafischen Werk


Photograph, 1985, Farblithographie (Ausschnitt)
Photograph, 1985, Fablithographie (Ausschnitt)


Vom 25. Mai bis 29. Juni 2019 zeigt die Stadtbücherei Niebüll Arbeiten "Aus dem grafischen Werk" des Künstlers Paul Wunderlich.

Zur Eröffnung der Ausstellung am Samstag, dem 25. Mai 2019 um 11.30 Uhr laden wir Sie und ihre Freunde herzlich ein.

Es sprechen Bürgermeister Wilfried Bockholt und Dr. Thomas Gädeke.




Paul Wunderlich

Paul Wunderlich wurde 1927 in Eberswalde geboren und war ein deutscher Maler, Zeichner, Bildhauer und Grafiker. Er gestaltete in seinen neosurrealistischen Bildern und Skulpturen überwiegend erotische und mythologische Themen. Wunderlich wurde als zweites Kind der Eheleute Horst und Gertrude Wunderlich geboren. Nach einer Zeit als Flakhelfer und Kriegsgefangener zog er zu seiner Mutter nach Eutin, absolvierte dort am Johann-Heinrich-Voß-Gymnasium das Abitur und besuchte anschließend die Schloßkunstschule in der Orangerie des Eutiner Schlosses. 1947 wurde er Student an der Kunsthochschule in Hamburg, wo er sich in der Klasse Freie Graphik bei Willi Tietze einschrieb. Seine Mitschüler waren unter anderen Horst Janssen und Reinhard Drenkhahn. Nach einer Unterbrechung nahm er das Studium 1950 wieder auf, das er 1951 bei Willem Grimm abschloss. Anschließend wirkte er als Lehrbeauftragter an der Hochschule für bildende Künste Hamburg für die Techniken der Lithografie und Radierung.
Nach einer frühen, im Wesentlichen realistischen Schaffensphase entwickelt er ab etwa 1959 den für ihn charakteristischen Stil. Seine frühen Werke zeigen zerstückelte, disproportionierte Körper vor leerem Hintergrund. In den sechziger Jahren vor allem nimmt Wunderlich immer wieder Impulse aus verschiedenen Kunstrichtungen, hierbei vorzüglich Elemente aus Art Déco und Jugendstil, in sein Werk auf und verarbeitet sie seinem Stil gemäß.
1960 kam es zur Beschlagnahmung des Lithographie-Zyklus „qui s'explique“ durch die Hamburger Staatsanwaltschaft wegen unsittlicher Darstellungen. Die Rückgabe erfolgt 1985 ohne Kommentar durch die Staatsanwaltschaft. 1961 erhält Wunderlich den Kunstpreis der Jugend für Graphik, mit dem Preisgeld verlegte er seinen Wirkungskreis nach Paris. 1962 arbeitete er in der Werkstatt Desjobert in Paris, erstmals konnte er vom Verkauf seiner Lithografien leben.
1963 kehrte er nach Hamburg zurück und wurde bis 1968 Professor an der Hochschule für bildende Künste Hamburg und begann 1969 unter dem Einfluss von Salvador Dalí mit der Erstellung von Skulpturen und Plastiken aus Bronze.
1970 setzte sich der Künstler eingehend mit dem Werk Dürers auseinander und es entstand eine Serie, in der er Dürer-Motive surrealistisch verfremdete. Den größten Teil seines Werkes umfassen Lithografien; ab 1968 schuf Wunderlich aber auch Plastiken als dreidimensionale Abbilder seiner gemalten und gezeichneten Gegenstände und Figuren.
Paul Wunderlich war seit 1971 mit der Fotografin Karin Székessy verheiratet und hat mit ihr gemeinsam einige Kunstprojekte realisiert. Wunderlich lebte und arbeitete in Hamburg und Saint-Pierre-de-Vassols (Provence), wo er nach kurzer schwerer Krankheit 2010 verstarb.


Aus dem Nordfriesland-Tageblatt vom 23.05.2019:


Zum Abschied Paul Wunderlich

Niebüll


Hagen Wohlfahrt


Ausstellung Paul Wunderlich
Romeo und Julia: Büchereileiter Ronald Steiner mit einer Farblithografie Paul Wunderlichs, dem die letzer Ausstellung undter Steiners Regie gewidmet ist.
Foto: Hagen Wohlfahrt

Entblößte Brüste, eine seltsam proportionierte Vagina – dass es in PaulWunderlichs Schaffen häufig um Erotik geht, ist auf den ersten Blick zu sehen. Um aber zu erkennen,wovon die Darstellungen handeln, ist es bisweilen hilfreich, den Titel des Werks zu kennen. 1960 wurde ein Lithographie- Zyklus Wunderlichs von der Hamburger Staatsanwaltschaft beschlagnahmt. Der Vorwurf damals: unsittliche Darstellungen. „Das würde ich hier auch nicht aufhängen“, sagt Büchereileiter Ronald Steiner. Erst 25 Jahre später wurden die Bilder zurückgegeben. 34 Arbeiten des Malers und Grafikers (1927 - 2010) sind von Sonnabend an bis 29. Juni in der Stadtbücherei zu sehen. Es handelt sich fast ausschließlich um Farblithografien des Neosurrealisten, der in Hamburg und in der Provence lebte. „Alles harmlos“, gibt Steiner Entwarnung. „Es ist eine hochwertige, eigentlich eine Museumsausstellung“, sagt der Bibliothekar. Die Werke stammen aus dem Besitz von Wunderlichs Witwe, der Fotografin Karin Székessy, die Ende vergangenen Jahres ihrerseits in einer Ausstellung in der Stadtbibliothek zu sehen war. „Fürmich schließt sich damit ein Kreis“, sagt Ronald Steiner. Für den Büchereileiter ist die Wunderlich-Ausstellung ein Abschluss, die letzte Schau unter seiner Regie. Mitte Juli geht der 65- Jährige in Ruhestand, nach 37 Jahren. Das Schaffen des Künstlerpaares Wunderlich/Székessy betrachtet Steiner als Symbiose: „Wennman die Kataloge vergleicht, sieht man, wie er ihre Fotografien weiterverarbeitet hat.“ Die Ausstellung wird am Sonnabend, 25. Mai, um 11.30 Uhr in der Stadtbibliothek eröffnet. Es sprechen Bürgermeister Wilfried Bockholt und Kurator Dr. Thomas Gädeke



Die Stadtbücherei Niebüll nimmt jetzt an der "Onleihe zwischen den Meeren" teil.
Hier können Sie eine große Bandbreite digitaler Medien rund um die Uhr kostenlos herunterladen und für einen begrenzten Zeitraum auf Ihrem Computer, E-Book-Reader oder sonstigen mobilen Endgeräten nutzen. Dieser Service steht allen Lesern der Stadtbücherei Niebüll zur Verfügung, Sie müssen nur einen gültigen Leserausweis haben, schon kann es los gehen.

Zur Onleihe zwischen den Meeren gelangen Sie hier: www.onleihe.de/sh

Für die Anmeldung benötigen Sie nur Ihre Lesernummer und ein Passwort (die ersten 4 Buchstaben des Nachnamens (Grossdruckbuchstaben)). Vor der ersten Nutzung der Onleihe machen Sie sich bitte mit den technischen Voraussetzungen für die Benutzung der Onleihe vertraut und überprüfen Sie, ob ihr digitales Endgerät mit der Onleihe kompatibel ist. Um Rückgabedaten oder Mahngebühren brauchen Sie sich bei der Onleihe keine Gedanken mehr zu machen. Nach Ablauf der Leihfrist erlischt die Nutzbarkeit der jeweiligen Datei einfach. Sie müssen Sie dann nur noch von Ihrem Computer entfernen.


Hier erfahren Sie, wie Medien übertragen werden und welche Geräte mit der Onleihe kompatibel sind: http://www1.onleihe.de/schleswig_holstein/frontend/content,0-0-0-101-0-0-0-0-0-0-0.html

Fragen und Antworten zur Onleihe finden Sie hier: http://www1.onleihe.de/schleswig_holstein/frontend/content,0-0-0-103-0-0-0-0-0-0-0.html

Weitere nützliche Informationen rund um die Onleihe finden Sie hier:
www.http://www.onleihe.net

oder im userforum: www.http://http://userforum.onleihe.de/


Direkt zur Onleihe-Akademie geht es hier: https://www.youtube.com/channel/UCCgPCDGuRDKZicjojwOX_mQ




In einem kurzen Interview sprechen Arndt Prenzel und Anett Petersen auf Syltfunk.de über die "Onleihe zwischen den Meeren": www.syltfunk.de




Aus dem Nordfriesland-Tageblatt vom 03.05.2014:


Am elektronischen Puls der Lese-Zeit

Niebüll


Dieter Wrege


Onleihe zwischen den Meeren jetzt auch in der Stadtbücherei Niebüll
Ronald Steiner, Anett Petersen und Berit Laufer (v.l.) stellten das Entleihsystem "Onleihe" vor
Foto: Dieter Wrege

"Wer nicht mit der Zeit geht, der geht mit der Zeit." Diesen markigen Spruch aus dem Wirtschaftsjahr 2010 stellte Niebülls Büchereichef neben eine Neuerung aus dem Bücherwesen, die er zusammen mit seiner Lecker Kollegin Berit Laufer - beide unterstützt von Büchereiassistentin Anett Petersen - vorstellte. Es handelt sich um die ab Beginn dieses Monats den Lesern angebotene "Onleihe zwischen den Meeren." So heißt ein neues Ausleihsystem, dem sich 30 Büchereien aus dem Lande angeschlossen haben, darunter auch die Büchereien Niebüll und Leck, die zu den heute 82 Stand- und Fahrbüchereien gehören, die - siehe oben - mit der Zeit gehen. Zu den Begriffen. Das Kunstwort "Onleihe" setzt sich zusammen aus "online" und "leihen". Es bezeichnet die Form des Entleihens von Büchern. Doch man geht, wenn man sich für dieses Entleihsystem entschieden hat, nicht mehr zur Bücherei, sondern bedient sich zum Entleihen eines Buches des Internets. Und: man liest dann nicht mehr in einem Buch, sondern im "eBook". Das ist eine elektronische Datei, die wie ein Buch gelesen wird. Das elektronische Buch hat den gleichen Inhalt wie das gedruckte Buch. Die neue Entleihalternative ersetzt den Gang zur Bücherei. An allen sieben Tagen der Woche und rund um die Uhr kann sich der Leser jetzt sein Buch für einen begrenzten Zeitraum (zurzeit für zwei Wochen) auf seinen Computer, seinen e-Book-Reader oder ein anderes kompatibles mobiles Gerät herunterladen. Ihm stehen etwa 15 000 digitale Medien zur Verfügung. Nach Ende der Leihzeit steht das Medium dem nächsten Leser zur Verfügung. Und: zur Rückgabe braucht man nichts zu unternehmen. Auf Wunsch stellen beide Büchereien auch so genannte e-Book-Reader zur Verfügung, von denen in der Bücherei Leck vorerst zwei und in Niebüll neun zur Verfügung. Zieht man ein eigenes Gerät vor, kostet es etwa 100 Euro. Voraussetzung für die Teilnahme an der Onleihe ist, das man (für 20 Euro jährlich) Büchereikunde sein muss. Das ist man mit dem Leserausweis. Für die e-Ausleihe ist neben dem Internetzugang auch ein Passwort vonnöten - in der Regel die ersten vier Buchstaben des Nachnamens. Ein e-Book ist um 10 bis 30 Prozent günstiger als ein gedrucktes Buch. Auch für e-Books gilt, dass deutschsprachige Literatur bundesweit gleichviel kostet. Weitere Informationen gibt es übers Internet unter www.onleihe.de/sh. Ronald Steiner, Berit Laufer und Anett Peterseb unisono: das "Die elektronische Datei ‚e-Book' ist schnell zu beschaffen. Das Gerät zum Lesen, der ‚e-Bokk-Reader' mit 1000 Büchern wiegt nur 200 Gramm. Wer es mit den Augen hat, kann die Schrift vergrößern. Allerdings muss das neue Lesen erlernt werden. Doch ist man erst ‚drin', hat man im Bücherregel viel Platz für andere Dinge."




Aus dem Nordfriesland-Tageblatt vom 06.12.2016:


Prominenter Platz für moderne Medien

Niebüll


Arndt Prenzel/Dorthe Arendt


Die Stadtbücherei Niebüll mit neuem E-Circle
Am E-Circle: Ronald Steiner und Anett Petersen.
Foto: Arndt Prenzel

Es ist knallorange, verfügt über einen "Multitouch-Bildschirm", "Coverflow" und weitere technische Raffinessen: das neue E-Circle-Gerät in der Niebüller Stadtbücherei. Klingt äußerst modern - und ist es auch. "Diese Geräte gibt es in Schleswig-Holstein bisher nur in zwei Büchereien, in Norderstedt und bei uns in Niebüll", sagt Bücherei-Leiter Ronald Steiner. Er hat die Anschaffung eines E-Circle-Terminals organisiert, das jetzt frisch geliefert und aufgestellt wurde. 10 000 Euro kostet das Gerät; das Land Schleswig-Holstein gibt eine Fördersumme von 6000 Euro dazu, für den verbleibenden Betrag will die Stadt Niebüll einspringen. Das Gerät ist als Ergänzung zu den Regalen mit gedruckten Büchern zu verstehen, denn es soll die digitalen Medien sichtbar machen, die allen Nutzern mit Leseausweis der Stadtbücherei zur Verfügung stehen. "Seit 2014 nimmt die Stadtbücherei Niebüll an der ,Onleihe zwischen den Meeren' teil. Das sind 24 000 unterschiedliche Titel, verteilt auf 52 000 Exemplare", erläutert Bücherei-Mitarbeiterin Anett Petersen. Einen Standort hat das neue Gerät schnell gefunden: genau dort, wo früher die Internet-Plätze waren. Zwei Internetplätze stehen den Bücherei-Besuchern weiterhin zur Verfügung - und dort haben Nutzer auch schon seit 2014 die Möglichkeit, auf E-Books, Audio-Dateien und E-Paper zuzugreifen. Denn die Online-Ausleihe ist natürlich weiterhin 24 Stunden von unterwegs oder zu Hause aus nutzbar, überall dort, wo es eine Internetverbindung gibt - auch ohne E-Circle. Das neue Gerät hat vor allem eine Aufgabe: Aufmerksamkeit schaffen. "Das Terminal ist ein Präsentationsmöbel, um Werbung für die Onleihe zu machen", erläutert Anett Petersen. Das moderne Design und die intuitive Menüführung sorgen laut Hersteller dafür, dass der E-Circle nicht nur gut ausschaut, sondern auch für die Besucher kinderleicht zu bedienen ist. Das Gerät soll also Besucher an die Welt der digitalen Medien heranführen und ihnen den Einstieg so leicht wie möglich machen. Am Touchscreen können die Büchereinutzer im digitalen Bestand stöbern, entdecken, suchen und Titel sogar direkt ausleihen. Bilder von Buchcovern und Leseproben sollen neugierig machen, geblättert wird per Fingerwisch. "Wichtig ist die Verfügbarkeit", ergänzt Ronald Steiner, "Es werden nur die verfügbaren E-Medien der Onleihe angezeigt. Genau wie in den althergebrachten Bücherregalen findet der Nutzer daher nur Titel, die sofort ausleihbar sind." Benutzer können sich die Onleihe-App direkt per angezeigten QR-Code aufs Smartphone herunterladen. Alternativ kann man sich durch Eingabe seiner E-Mail-Adresse den Downloadlink des Titels nach Hause schicken lassen. "Insgesamt haben wir 3000 Leser, rund 200 davon sind Online-Leser", verrät Anett Petersen. "2016 werden wir rund 7000 elektronische Entleihungen notieren." Nutzt auch der Büchereileiter selbst kräftig digitale Medien? "Überhaupt nicht. Ich bin durch und durch ein analoger Mensch. Meine Bücher, meine Zeitung lese ich nach wie vor in Druckform", sagt Ronald Steiner. Elektronische Medien würden jedoch von den Nutzern in Niebüll immer mehr nachgefragt. "Gerade auch von älteren Menschen. Ich vermute, weil sie an elektronischen Lesegeräten die Schriftgröße und die Beleuchtung entsprechend einstellen können." Für den Leiter gehört es dazu, die Stadtbücherei Stück für Stück moderner zu machen. "Ich möchte, dass es in Niebüll eine Bibliothek gibt, die in die Zukunft weist."




Aus der Wochenschau vom vom 19.03.2017:


Alltagstaugliche Teilhabe an Bildung und Kultur

Niebüll


Arndt Prenzel


e-Learning jetzt  auch in der Stadtbücherei Niebüll
Geht ganz einfach: Praktikantin Sina Kusserow berät Interessierte.
Foto: Arndt Prenzel

Die Büchereizentrale Schleswig-Holstein führt ein umfangreiches E-Learning-Angebot ein.Über das Webportal www.onleihe.de/sh können Bibliothekskunden ab sofort nicht nur E-Books, E-Audios, E-Videos und E-Papers bequem per Mausklick über das Internet herunterladen, sondern auch auf mehr als 350 interaktive Online-Kurse für die private und berufliche Weiterbildung zugreifen. Das Angebot, per Computer online zu lernen, kann man über die Niebüller Stadtbücherei wahrnehmen. Das Angebot ist für Büchereikunden kostenlos. Praktikantin Sina Kusserow hilft weiter. "Es ist ganz einfach. Man muss sich am heimischen Rechner mit seiner persönlichen Benutzerkennung über das Stichwort Onleihe zwischen den Meeren anmelden - und schon kann es losgehen." Ihr persönliches Interesse gilt Sprachkursen. Das Online-Sprachtraining umfasst Englisch, Spanisch, Italienisch, Französisch oder Deutsch als Fremdsprache. Schnell klickt die Niebüller Abiturientin auf den Button E-Learning auf der Seite Onleihe zwischen den Meeren, wählt Italienisch. Mit wenigen Klicks ist sie am Ziel. Es gibt aber noch viel mehr spannende Angebote: "Im EDV-Bereich können Interessierte aus einer Vielzahl an Office-Anwendungen wählen. Aber auch spezielle Programme wie Bild- und Videobearbeitung, Webdesign oder Programmiersprachen stehen zur Auswahl. Softskill- und Karrierethemen sowie Kurse aus den Bereichen Persönlichkeitsentwicklung, Freizeit, Gesundheit, Wirtschaftswissenschaften, Rechnungswesen u. a. runden das Angebot ab", erläutert Sina Kusserow. Wer sich in der Niebüller Stadtbücherei informiert hat, ist fit für das E-learning. Und wenn es Probleme gibt, kann man diese per Telefon unter 04661/5175 lösen. Die kompetente Studentin, die später auf jeden Fall "etwas mit Büchern" machen will, leitet auch Online-Laien über alle Klippen. "Eine tolle Sache!", freut sich auch Büchereileiter Ronald Steiner.




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zuletzt aktualisiert am 27.05.2019 | webmaster | © 2005 Stadtbücherei Niebüll